„Amanda Fucking Palmer“ ist zurück und man könnte den Eindruck gewinnen, die Kreativität der Solokünstler, Feministin, Bloggerin und Lyrikerin kennt einfach keine Grenzen. Im Jahr 2016 brachte die schillernde US-Musikerin immerhin gleich drei Platten auf den Markt, die in vielfältigen Kontexten entstanden. Nach dem Coveralbum „Strung Out In Heaven: A Bowie String Quartet Tribute“ folgten die EP „Sketches For the Musical JIB“, eine Kollaboration mit dem in Seattle beheimateten Musiker Jason Webley, und zuletzt eine Neuauflage ihrer LP „Theatre Is Evil“ aus dem Jahr 2012 als Pianoversion. Wer Amanda Palmer aus Interviews kennt, weiß, dass die quirlige New Yorkerin nicht stillsitzen kann. Vielmehr WEITERLESEN AUF SOUNDS & BOOKS

AAAND best song of the Album :-):

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4 Gedanken zu “Amanda Palmer & Edward Ka-Spel: I Can Spin A Rainbow – Album Review

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