Googelt man Sheryl Crows größte Erfolge, werden einem neben ihren 1990er-Jahre-Hits wie „All I Wanna Do“ und „If It Makes You Happy“ auf den Musikvideoportalen zeitgleich ‪4 Non Blondes‪, Alanis Morissette oder Joan Osborne als weitere Vorschläge angezeigt. Diese Auswahl ist durchaus  naheliegend und erklärt sich aus Crows musikalischen Anfängen. Die Sängerin begann ihre Karriere in einer Dekade, in der Musikerinnen die Liste der Charts anführten und die ein bekannter Streaming-Dienst als die „Frauenpower-Bewegung der 1990er“-Jahre bezeichnet. Jeden, der in dieser Zeit aufgewachsen ist, haben die Ladys aus der sogenannten „Alternative-Nation-Revolution“ irgendwie geprägt. Erfolgreich etabliert WEITERLESEN AUF SOUNDS & BOOKS

editor’s note: No this is not a „The Smashing Pumpkins“ Video 🙂

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