About this film: http://smarturl.it/sigurrosmysteryfilm

People around me are so damned arty and creative.

Making pics, documentaries, music, art, writing … Sometimes when I had a bad day, I´m jealous about, what this people do, because I sometimes have moments, when I think – being a creative artist is totally shit. When other artists telling, showing and posting their perfect processes and successes of creative working, this making it not easier to being creative by yourself… In the beginning of the year a blogger from West Coast/ USA posted a short film, which is also the musicvideo by Sigur Ros “Ekki Múkk” with Aiden Gillen (Littlefinger, Games of Thrones) by the film maker Nick Abraham.

The song sounds also a little bit like Jónsi & Alex´s – Stokkseyri, which is one of my favorites songs in my life.

I look this film every time, when I think that being an artist is a complicated way of life… Aesthetic scenes about fear, rise and fall, the past and the future, death and life- about looking back and ahead… But for me it´s also a film about taking yourself not so serious, because there is something which is more than us and wallowing in self-pity.. „When I feel lost, I turn to nature and art. Art as beautiful as this film“, wrote WildInWoods in 2013.

And I blog this film as an statement pro Art, because Art is so much more than one emotion. This film is not only for those, who feeling lost sometimes …

Die Leute, mit denen ich mich umgeben sind so verdammt kreativ. Sie machen Dokus, schreiben, kreieren Kunst und natürlich halten sie damit nicht vor dem Berg- warum auch.. Es gibt so Tage in mach´ kreativen Leben, wo man selbst als Kreativer denkt: Dude, der Weg den Du eingeschlagen hast- nämlich Kunst zu studieren und zu machen ist totaler Scheiss. Denn auch, wenn sich das nach aussen hin immer so exotisch anhört, ist  Künstler zu sein oft ziemlich anstrengend aus vielerlei Gründen. Und sei´s, dass die Kreativität Anderer Dich derart unter Druck setzt, dass Du für einen Moment bewegungsunfähig wirst. Anfang des Jahres postete eine amerikanische Bloggerin wieder mal den Kurzfilm zu Sigur Ros Musik  “Ekki Múkk” mit Aiden Gillen (Littlefinger, Games of Thrones) von Nick Abraham.

Ein Song, der mich immer sehr an Jónsi & Alex´s – Stokkseyri erinnert, ein wichtiges Lied für mich und wohl einer, der besten Songs der isländischen Musikgeschichte. Ich schaue diesen Film immer dann, wenn ich wieder mal denke, dass diesen Lebensweg des künstlerischen Schaffens zu wählen mich vor viele Fragen und Herrausforderungen stellt. Und dann sehe ich  ästhetische Szenen über Angst, Aufstieg und Fall, die Vergangenheit und die Zukunft, über Leben und Tod…. Für mich ist dieser Film dann vorallem auch Einer darüber sich selbst und das Leben nicht so ernst zu nehmen und sich nicht all zu oft in Selbstmitleid zu suhlen- egal in welchem Lebensabschnitt man sich befindet- weil es etwas viel Größeres und Wichtigeres gibt, als den Menschen sebst- auch wenn das jetzt verdammt philosophisch daher kommt.

Einen Bloggerin schreibt 2013:“ Wenn ich mich verloren fühle, kehre ich zurück in die Natur und zur Kunst. Kunst so schön, wie dieser Film Ekki Múkk” (WildInWoods).

Und ich poste diesen Film nun als Statement FÜR die Kunst, weil sie mehr ist als nur eine Emotion – und nicht nur für die Jenigen, die sich manchmal auch in der doch sehr schwierigen Welt der Kreativen- etwas verloren fühlen…

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6 Gedanken zu “In the Limbo of art or about bad and good days …

  1. So lange Du noch Selbstzweifel hast, bist Du kreativ. Vielleicht merkst Du es nicht, aber in den Augen Anderer bist Du es.
    Und wenn ich mir zum Beispiel Dein Polaroid-Thema anschaue, dann bist Du zumindest für mich verdammt gut.
    Also: Kopf hoch, Krönchen rücken, weitermachen! 😉

  2. Ja, mit sich hadern, an sich selbst zweifeln ist gut. Sich selbst reflektieren. Sich hinterfragen. Dinge verwerfen; Ballast abwerfen. Gut Gefühltes behalten. Den Kurs korrigieren oder erkennen, er ist doch noch richtig. Mit neuem Mut weitermachen. 🙂

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